Leitbild der Hotelfachschule Heidelberg

Die Hotelfachschule Heidelberg entwickelt sich mit den Anforderungen der Gesellschaft, der Hotellerie und Gastronomie und aller am Schulleben Beteiligten stetig weiter.

Unser Leitbild drückt sich in den folgenden Leitsätzen aus. Sie bilden unseren Orientierungsrahmen und erklären, wofür unsere Schule steht.

Leitsätze:

Die Fritz-Gabler-Schule

  • ist und bleibt Deutschlands erste Hotelfachschule. Sie bietet ihren Studierenden eine optimale Plattform für die fachliche und persönliche Weiterentwicklung.
  • orientiert sich seit ihrer Gründung an zwei untrüglichen Indikatoren für ihre Position im Weiterbildungsmarkt: Die Zahl und Qualität der Bewerber einerseits und der berufliche und persönliche Erfolg der Absolventen andererseits.
  • pflegt eine Schulkultur der kurzen Wege, flachen Hierarchien und offenen Türen.
  • zeichnet sich durch eine freundliche, von gegenseitigem Respekt geprägte Schulatmosphäre aus, aus der ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl erwächst.
  • vertraut auf eine hohe Eigenmotivation und Eigenverantwortung ihrer erwachsenen Studierenden und lädt ein zur Mitgestaltung des Schullebens.
  • orientiert sich an den Lernbedürfnissen der Studierenden einerseits und den Anforderungen der Berufspraxis andererseits.
  • gestaltet ihr Bildungsangebot mit Blick auf die Heterogenität und Individualität der Studierenden.
  • baut auf guten Unterricht durch engagierte Lehrkräfte. Lehren und Lernen geschieht auf Augenhöhe.
  • profitiert vom „Business-School-Effekt“ der Fachschule, d.h. dem Lernen von den Erfahrungen der Mit-Studierenden. Dieser Effekt unterscheidet die Schule von Studiengängen an Hochschulen und wird nach Kräften gefördert.
  • pflegt deshalb ihr einzigartiges Netzwerk von ca. 10.000 gegenwärtig berufstätigen Absolventen, viele davon organisiert in der Vereinigung Heidelberger Hotelfachschüler e.V.
  • hält engen Kontakt zu Unternehmen, Institutionen und Verbänden der Branche.
  • ist international ausgerichtet und fördert interkulturelle Kompetenzen.
  • strebt danach, die Arbeitsbedingungen für Studierende, Lehrkräfte und Mitarbeiter kontinuierlich zu verbessern.
  • arbeitet stetig an ihrem guten Ruf, nicht zum Selbstzweck, sondern um attraktiv für gute Bewerber, auch Lehrerbewerber, zu sein.
  • betreibt ein kontinuierliches Benchmarking durch ihr Mitwirken in Kooperationen, Gremien und Vereinigungen.
  • ist die „Schule der Gastgeber“ und spiegelt dieses verbindende Prinzip der Branche in ihrer Schulatmosphäre.
  • ist die „Schule für das Leben“, die ein langfristig angelegtes berufliches und privates Netzwerk bietet und auch nach dem Abschluss Foren und Seminare durch die Hofa-Akademie anbietet.